Küssen. Eine berührende Kommunikationsart

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„Wo soll man Parfüm auftragen? Überall da, wo man geküsst werden will.“

Coco Chanel)

In seinem Streifzug durch Geschichte und Theorie des Küssens fragt Hektor Haarkötter: Was macht das Küssen eigentlich aus? Warum küsst man nicht überall auf der Welt, sondern nur in bestimmten Kulturen? Was verbindet Liebeskuss, Bruderkuss, Abschiedskuss, Filmkuss und den Gutenachtkuss? Haarkötters Antwort: Küssen ist ein Akt der Kommunikation. Das zeigt er u.a. am naturwissenschaftlichen Wissen über den Kuss, an seiner Geschichte von der Antike bis heute, am Kuss in Film, Literatur, Märchen und der Kunst, an Fragen wie: Ist küssen privat? Was ist der Unterschied zwischen Sex und Küssen? Warum küsst man Gegenstände wie z.B. Ringe? Und was hat die Bussi-Bussi-Gesellschaft mit all dem zu tun? Küssen, das zeigt Haarkötter so augenzwinkernd wie informiert, ist eine ganz eigentümliche Art der Kommunikation. Und es könnte sein, dass ihre Zeit zu Ende geht. Doch wie sieht eine Welt aus, in der nicht mehr geküsst wird?

Immer wieder haben Menschen sich auch intellektuell mit dem Küssen auseinandergesetzt, in der Literatur vor allem (und in der Poesie zumal), in der Kunst, aber auch in der Rechtsprechung und in der Wissenschaft. Philematologie wird dieser Zweig der Wissenschaft nach dem altgriechischen Wort für den Kuss genannt. Obwohl, von einem »Zweig der Wissenschaft« kann eher nicht die Rede sein, eher von den äußersten Enden des Blattwerks, von einzelnen Ranken oder Trieben im entlegensten Geäst der Theoriebildung.

(eigenes Foto, Toscana ’24)

Diese Elegie über das Küssen entstand in einer Zeit, die Lockdowns und Sozialbeschränkungen, Kontaktnachverfolgungen und Besuchsverbote hinter sich hat. Konferenzen sind seitdem nicht mehr persönliche Treffen, bei denen es in den Pausen Filterkaffee und eine bestimmte Art von Keksen (die »Konferenzkekse«) gibt, sondern Intermezzi am Bildschirm, mit denen Du und ich unsere sonstige Bildschirmarbeit unterbrechen und bei denen wir uns nur noch in kleinen Videokacheln sehen. Meetings sind seitdem keine Gelegenheit mehr, die Stille der Arbeit im Büro zu verlassen, um mal andere Menschen als Kolleginnen und Kollegen in personam wahrzunehmen, sondern eine neue Form des digital lifestyle, bei der wir die digitale Arbeit gar nicht mehr unterbrechen müssen. Um Kinofilme zu sehen, gehen Du und ich nicht mehr ins Kino, sondern aufs Sofa, um sie zu streamen. Schule ist kein Gebäude mehr, sondern ein nichtanaloger Zeitvertreib. Zweierbeziehungen werden per App hergestellt. Wo bleibt da das Küssen? Eine nur allzu berechtigte, eine notwendige Frage.

Dieses Buch ist ein letzter Kuss, ein Kuss für den Leser und die Leserin, weil nicht mehr geküsst wird, wie einmal geküsst wurde, als mit Küssen noch Tiere sich in Prinzen und Prinzessinnen verwandeln konnten, Könige zu Göttern und Damen zu Diven erhoben, ja Tote mit ihm erweckt wurden. Diese Elegie, die Du und ich hier gemeinsam anstimmen werden, ist eine Art Biographie des Küssens: Es will die Geschichte des Küssens als Geschichte in Geschichten erzählen.

Dieses Buch, diese Elegie, dieser Abgesang auf den Kuss, er ist selbstredend auch eine Hymne, ein Lobgesang, ein Liebeslied, und die Geschichte des Küssens – was soll sie anderes sein denn eine Liebesgeschichte? Was das Küssen nicht zu allerletzt zeigt, ist: Nicht nur allen Anfängen, auch vielen Enden wohnt ein Zauber inne.

„Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übriggeblieben ist“.

(Joseph Conrad)

Pressestimmen & Rezensionen

Mittlerweile trudeln auch schon die ersten Rezensionen und Besprechungen ein. Das Magazin „HörZu Wissen“ hat gleich einen 6-seitigen (!) Beitrag inklusive Bilderstrecke zu dem Buch gemacht:

Hörzu Wissen: Geheimnisse des Kusses (01/2024)
Hier der gesamte Hörzu-Artikel als pdf

Die Sonntagsausgabe des „Blick“, der größten Boulevardzeitung der Schweiz, hat ebenfalls ein langes Interview mit mir inklusiver einer kussechten Bilderstrecke veröffentlicht und apostrophiert den Autor sehr freundlich als „Professor Kuss“:

Sonntagsblick: „Die große Zeit des Küssens ist vorbei“

SWR2 Kultur hat in seiner Sendung „SWR2 am Morgen“ ein längeres Interview mit dem Autor über das „Küssen“-Buch geführt, das sich auch in der Mediathek des Senders nachhören lässt:

SWR2 am Morgen: „Eine berührende Art der Kommunikation“

Die Tageszeitung „Die Welt“ sprach mit dem Autor anlässlich des Erscheinens ebenfalls über „Küssen“:

Die Welt: „Küssen spielt keine Rolle mehr“
HIER gibt es das Welt-Interview als pdf

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hat das Buch mit sehr warmen und lobenden Worten rezensiert. Diese Buchkritik ist von 80 (achtzig!) regionalen Tageszeitungen heute übernommen worden. Kleines Zitat:

„Seine Reise durch die Welt des Küssens ist sinnlich, lehrreich
und voller Überraschungen. … eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre“.

(Sibylle Peine für dpa)

dpa: „Eine sinnliche Reise durch die Welt des Küssens“ (hier: Thüringer Allgemeine)
Salzburger Nachrichten

In der Sendung „Kulturwelt“ im Radioprogramm Bayern 2 wurde ein Interview ausgestrahlt, das hier zu finden ist:

Bayern 2: „Der Kuss ist aus der Wahrnehmung verschwunden, was ist da eigentlich passiert?“

Die „Tagespost“ aus Würzburg hat sich, als „katholische Wochenzeitung“, besonders für die religiösen und christlichen Aspekte des Küssens interessiert, über die es in dem Buch allerhand Details gibt:

„In seinem neuen Buch wirft der Fernsehjournalist und Kommunikationswissenschaftler Hektor Haarkötter einen fulminanten Blick auf 6000 Jahre ‚Kuss-Geschichte’“.

(Ute Cohen, Tagespost)

Tagespost: „Küssen kann man nicht alleine“

Im „Mannheimer Morgen“ ist zu lesen:

„Wer schon immer wissen wollte, warum und wie wir küssen, der wird hier bestens bedient“.

(Mannheimer Morgen)

Mannheimer Morgen: „Küssen erlaubt“

Das „Oberösterreichische Volksblatt“ ernennt das „Küssen“-Buch zum „Medientipp der Woche“ und schreibt:

„Haarkötter unterzieht in seinem Buch das Küssen einer biologischen, kulturhistorischen und soziologischen Analyse. Seine Reise durch die Welt des Küssens ist sinnlich, lehrreich und voller Überraschungen“.

(Oberösterreichisches Volksblatt)

Oberösterr. Volksblatt: „Medientipp der Woche

Deutschlandfunk Kultur hat sich das Buch angesehen und schreibt von einer „materialreichen und originellen Kulturgeschichte des Küssens“, auch wenn der Rezensentin die spezielle Anredeform des Buches offenbar nicht so entgegenkam.

Deutschlandfunk Kultur: „A kiss is just a kiss

Der „Rhein-Sieg-Rundschau“ hingegen mundete das „Küssen“-Buch sehr. Rezensent Markus Peters schreibt in seiner lobenden Besprechung:

„Auf 280 Seiten entwickelt sich so eine Arbeit, die für die nächsten Jahre das Standardwerk zum Thema Kuss sein dürfte, kenntnis- und detailreich, vor allem aber sehr vergnüglich geschrieben“.

(Rhein-Sieg-Rundschau)

Rhein-Sieg-Rundschau: „Das Buch zum Bussi“

Auf ihrer Facebook-Seite „Booksoirée“ schreibt Ute Cohen:

(Buchpremiere in Berlin mit Moderatorin Ute Cohen)

„Sein Buch ‚Küssen – Eine berührende Kommunikationsart‘ ist nicht nur eine Sammlung von Tipps und Techniken, sondern auch eine tiefgehende Reflexion über die Bedeutung von Nähe und Verbindung in der modernen Welt. Sein Buch reflektiert nicht nur seine professionelle Expertise, sondern auch seine persönliche Leidenschaft für zwischenmenschliche Beziehungen. (…)

Seine Schreibweise ist lebendig und einfühlsam, und er teilt nicht nur praktische Ratschläge, sondern auch Geschichten und Anekdoten aus seinem eigenen Leben und seinen Beratungserfahrungen. Hektor Haarkötter lädt die Leser ein, die Welt des Küssens als eine authentische und bedeutsame Form der menschlichen Kommunikation zu entdecken“.

(Ute Cohen, Booksoirée)

Das „Main-Echo“ bespricht das „Küssen“-Buch und stellt unmissverständlich fest:

„Haarkötter muss es wissen, denn er hat ein ganzes Buch über das Küssen geschrieben, in dem er diese ganz besondere Kommunikationsart einer biologischen, kulturhistorischen und soziologischen Analyse unterzieht“.

(Main-Echo)

Main-Echo: „Eine sinnliche Reise durch die Welt des Küssens“

Ähnlich berichten auch die Magdeburger „Volksstimme“ und die „Kieler Nachrichten“.

In Österreich hat „Die Presse“ aus Wien dem Buch eine dreiviertel Seite spendiert. Vor allem die Ausführungen zum Filmkuss haben es dem Rezensenten angetan. Er schreibt:

„Was hat es also mit dem Küssen auf sich? Wo das Drehbuch nichts mehr hergibt, das Sprechen verstummt, zeigen Körper, was kommunikativ noch möglich ist“.

(Die Presse, Wien)

Die Presse (Wien): „Küss‘ mich! Und erkläre mir bitte, warum“

Österreich hat offenbar aus alter Tradition einen Faible für das Küssen. Auch die „Kronenzeitung“ empfiehlt das Küssen-Buch:

„Sei geküsst, lieber Leser!“ Es passiert nicht oft, dass man so liebevoll in einem Buch willkommen geheißen wird. Es geht ums Küssen – in all seinen Facetten. Um Liebeskuss, Bruderkuss, Abschiedskuss, Filmkuss, Gutenachtkuss und mehr, um die Frage, warum wir küssen“.

(Kronenzeitung)

Kronenzeitung: „Mit Küssen zu einer besseren Welt“

Auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (F.A.Z.) hat sich intensiv mit dem Küssen-Buch beschäftigt. „Antiautoritärer kann man nicht kommunizieren“, schreibt die Autorin, die nicht allen intellektuellen Windungen des Buches folgen mag, aber dennoch ihre eigenen Leser:innen auffordert: „Jetzt lasst uns alle mal schnell in den Dualog treten“.

F.A.Z.: „Jetzt lasst uns alle mal schnell in den Dualog treten“

Für den Podcast „Satzzeichen“ der Hanns-Seidel-Stiftung hat Christian Jakubetz den Autor in einem sehr schönen halbstündigen Interview nach Bussi-Bussi, Bruderkuss und Filmkuss gefragt. Eine „faszinierende Welt der berührenden, nonverbalen Kommunikation“ nennt der Host das Thema des Buches. Den Podcast gibt es überall dort zu hören, wo es Podcasts gibt, und auch auf der Website der Stiftung:

Podcast „Satzzeichen“, Folge 200: „Berührende Kommunikation“

Der Autor mit Talkgastgeber Uwe Berndt

Einen langen 2-Stunden-Talk mit dem Autor gab es im HR1-Talk des Hessischen Rundfunks. Darin ging es natürlich um das „Küssen“-Buch, aber auch über ein Jahr in einem italienischen Kloster, über vergessene Nachrichten, über Jazzmusik und über den rheinischen Karneval. Hier kann man die Sendung nachhören:

HR1-Talk: „Küssen ist nichts Sexuelles“

Der „Standard“ aus Wien hat dem „Küssen“-Buch auch eine ganze Seite gewidmet. In einem langen Interview mit dem Autor werden ganz verschiedene Aspekte der Kussthematik angesprochen. Im Vorwort schreibt der Redakteur Manfred Rebhandl:

„Ein paar Sachen wusste man ja bereits: dass es ein Gegenüber braucht, um einen Kuss hinzubekommen, und dass es nicht schadet, wenn man sich vorher die Zähne putzt. Aber dass man in so vielen Ländern der Erde von der ganzen Schmatzerei gar nichts wissen möchte und dass der Kuss als Massenkommunikationsform in diesen Tagen wieder am Verschwinden ist – darüber und über noch viel anderes klärt der Kommunikationswissenschafter Hektor Haarkötter auf“.

(Manfred Rebhandl, Der Standard)

Der Standard (Wien): „Die Macht des Küssens“

Sehr freundlich hat sich über das Küssen-Buch der „Tagesspiegel“ aus Berlin geäußert:

„Hektor Haarkötters munteres Mäandern durch die ‚Labyrinthe‘ des Küssens verbindet die Vorzüge der Systematik mit den Vorteilen spielerischen Wagemuts“.

(Tagesspiegel)

Tagesspiegel: „Eine Sache für zwei: Kulturgeschichte des Küssens“

Äußerst lobend und, für Freund:innen fremder Zungen, auch noch auf schwyzerdütsch hat sich das Schweizer Radio SRF übers Küssen-Buch in der Sendung „Buchzeichen“ geäußert:

Magritte: Die Liebenden

Der deutsche Kommunikationswissenschafter Hektor Haarkötter unternimmt in seinem laut Felix Münger «kenntnisreichen und augenzwinkernden» Sachbuch «Küssen – eine berührende Kommunikationsart» einen Streifzug durch die Geschichte.

(SRF: Buchzeichen)

Hier ist der ganze Podcast zum Nachhören (der Abschnitt zum Küssen-Buch beginnt ca. bei Min. 20:00):

SRF Buchzeichen: Küssen

In der Sendung „Neugier genügt“ auf WDR5 führte der Autor ein knapp 20-minütiges Gespräch mit Moderator Ralph Erdenberger. Die Sendung kann hier nachgehört werden:

WDR5 Neugier genügt: „Küssen ist out“

Ein sehr gut gelauntes Interview mit Moderator Tim Frühling anlässlich des Valentin-Tages über das Küssen gibt es in der Sendung „HR1 am Morgen“. Es lässt sich hier anhören:

HR1 am Morgen: Küssen am Valentinstag

Der „Focus“ gibt in seinem Kulturteil einen Lesetipp und schreibt:

„Liebeskuss, Abschiedskuss, Filmkuss: Der Medienwissenschaftler
erforscht die intime Kommunikationsform und zeigt, wie sich unsere Bussi-Bussi-Gesellschaft über die Jahrhunderte entwickelt hat“.

(Focus, 16.02.24)

„Zeit Wissen“ reiht das Küssen-Buch in seine Reihe „Die Glorreichen 7“ ein und schreibt:

„Ein Buch küssen, es zärtlich mit den Lippen berühren? Der Kommunikationswissenschaftler Hektor Haarkötter fordert in Küssen zu dieser intimen Art der Verständigung auf“.

(Zeit Wissen, 16.02.24)

Ein langes Interview übers „Küssen“-Buch findet sich auch in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Das Interview lässt sich auch online nachlesen:

FAS: „Küssen ist orale Kommunikation“

Die Fernsehzeitschrift HÖRZU empfiehlt das Küssen-Buch in ihrer Rubrik „Neuheiten“ und schreibt:

„Liebe, Leidenschaft, Freude, Verrat: Ein Kuss kann viele Bedeutungen haben. Haarkötter geht dem Ursprung der Kommunikationsart auf den Grund: Er zeigt Unterschiede in verschiedenen Kulturen – und die Entwicklung des Kusses in der Popkultur. Informativ!“

(Hörzu)

Auf WDR2 hat der Autor eine Stunde lang mit Moderator und Gastgeber Jörg Thadeusz übers Küssen und vieles mehr gesprochen. Die Sendung ist als Podcast in der Audiothek der ARD verfügbar:

Thadeusz Der Talk: Hektor Haarkötter

Die „Neue Züricher Zeitung“ hat direkt mal große Teile der Titelseite für die Ankündigung eines Beitrags zum „Küssen“-Buch geräumt. Im Feuilleton selbst findet sich dann ein fast ganzseitiger Artikel, der die Inhalte des Buchs recht frei assoziierend referiert. Kleines Zitat aus dem Artikel:

„Man mag sich an nackte Haut gewöhnt haben in der sexualisierten Gesellschaft. Die Pornografie macht die Sexualität geheimnislos. Davon ist das Küssen gerade ausgenommen. Der Kuss bleibt, in den Worten von Hektor Haarkötter, eine «berührende Kommunikationsart»: eine intime Sprache ohne Worte zwischen zwei Menschen, die sich dem Moment hingeben“.

(Birgit Schmid, Neue Züricher Zeitung)

Neue Züricher Zeitung: „Wieso wir vom Küssen nie genug bekommen“

Auch im Fernsehen geht es um das Küssen-Buch. Die Sendung „Artour“, das Kulturmagazin des MDR, hat den Autor zuhause besucht und eine hübsche Collage aus Interview und berühmten filmischen Kussszenen angefertigt:

MDR: „Küssen: Eine berührende Kommunikationsart“

Auch die Sendung „Kulturzeit“ des internationalen Fernsehsenders 3sat hat sich ausführlich mit dem „Küssen“-Buch beschäftigt. Es handelt sich dabei um eine Übernahme des Beitrags des MDR. Im Internet-Begleittext heißt es:

„Dass die Sache weitaus komplizierter ist und vielleicht sogar langsam das Ende seiner kulturgeschichtlichen Laufbahn dämmert, beschreibt der Kommunikationswissenschaftler und Journalist Hector Haarkötter in seinem Parcours durch die außerordentlich vielschichtige Geschichte des Vorgangs“.

(3sat Kulturzeit)

3sat Kulturzeit: „Vom Siegeszug des Küssens“

Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat ein sehr schönes Portrait von Autor und Buch herausgebracht. Die Autorin Susanne Esch schreibt:

Küssen – eine berührende Kommunikationsart liefert einen umfassenden Blick auf den Lippen-Kontakt, seine Herkunft, Geschichte, seine sich wandelnde Bedeutung in der Gesellschaft und den unterschiedlichen Kulturen“.

(Susanne Esch, Kölner Stadt-Anzeiger)

Kölner Stadt-Anzeiger: „Küssen ist Kommunikation“

(Rhein-Neckar-Zeitung)

Die Rhein-Neckar-Zeitung aus Heidelberg macht auf ihrer Titelseite mit dem „Küssen“-Buch auf. Im Kulturteil folgt eine ausführliche Rezension, in der es unter anderem heißt:

„Der Kommunikationswissenschaftler und Soziologe Hektor Haarkötter hat sich nun den Mühen der umfassenden Volksaufklärung über das Phänomen Küssen unterzogen. Das Ergebnis hat er in dem Buch ‚Küssen – Eine berührende Kommunikationsart‘ allen Kussinteressierten zur Verfügung gestellt. Akribisch hat er in seinem Buch zusammengetragen, was wir alle schon lange über das Küssen wissen wollten“.

(Harald Raab/Rhein-Neckar-Zeitung)

Rhein-Neckar-Zeitung: „Innige Lippenbekenntnisse“

„Warum küsst der Mensch?“ fragt der Südkurier aus Singen am Bodensee in seiner Osterausgabe. Der großformatige Artikel geht auf viele verschiedene Aspekte des Buches ein, betont aber, wohl wegen des österlichen Datums, vor allem die Geschichte des Judaskusses.

Südkurier: „Warum küsst der Mensch?“

In der Zeitschrift „Mediendiskurs“, die von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V. herausgegeben wird, habe ich einen Aufsatz über die erstaunliche Geschichte des Filmkusses verfasst. Angereichert ist der Artikel mit allerlei YouTube-Links zu den Original-Filmszenen, die im Text erwähnt werden.

Mediendiskurs: „Küss‘ mich, als wär’s das letzte Mal!“

Die Sendung „Capriccio“, das Kulturmagazin im Fernsehen des Bayerischen Rundfunks, hat sich intensiv mit meinem neuen Buch „Küssen. Eine berührende Kommunikationsart“ (S. Fischer-Verlag) auseinandergesetzt. Der Beitrag wurde am 18.04.2024 ausgestrahlt und ist über die ARD Mediathek online verfügbar. Zitat aus dem Beitrag:

„Hektor Haarkötter erforscht den Kuss als Kommunikationsform. Er tut dies als erster und in betörender Vollständigkeit“.

(BR „Capriccio“)

BR Capriccio: „Küssen – Eine Kulturgeschichte“

Das Bamberger Stadtmagazin „Fränkische Nacht“ hat sich überaus freundlich des Buches angenommen. „Heiter und philosophisch“ stimme der Verfasser „den Abgesang auf den Kuss an“:

„Und so führt der Kussologe, wissenschaftlich korrekt ‚Philematolog‘, seine Leser:innen mit der intimen Ansprache ‚Du und Ich‘ durch die komplexe Geschichte des Küssens – von der Antike bis zur Neuzeit. Mit verblüffenden Beispielen aus Kunst, Religion, Wissenschaft, Film und Literatur“.

(Thomas Pregl in „Fränkische Nacht“, Bamberg)

Das Resümee des Rezensenten: „Haarkötters Werk ist literarisch zum Knutschen“.

Fränkische Nacht: „Küssen“

Ab sofort ist das Buch im Buchladen erhältlich!
Hektor Haarkötter:
Küssen. Eine berührende Kommunikationsart.
geb., 264 S.
Frankfurt/Main: S. Fischer Verlag 2024
ISBN 9783103974331
24 €

(eigenes Foto, Kapitolinische Museen Rom ’24)