Am kommenden Sonntag ist Gelegenheit, die rechtsextreme AfD zur Nichtregierungsorganisation zu machen. Das ist eine der vorherrschenden Aufgaben für alle demokratisch gesinnten Menschen. Mit ihrem völkischen und nationalsozialistischen Menschen- und Gesellschaftsbild gehören diese Leute nicht in Parlamente und Regierungen, sondern ins Gefängnis. Volksverhetzung, Holocaustleugnung, Beleidigungen und tätliche Angriffe auf Wahlkämpfer:innen sind Straftaten, die nichts mit Meingungsfreiheit oder Demokratie zu tun haben. Zu der absoluten Planlosigkeit dieser Partei gesellt sich noch die völlig empathielose Seelenlosigkeit von LGBTQ-Alice, die in der Schweiz lebt und mit einer Frau aus Sri Lanka liiert ist, aber über Migrant:innen hetzt und das traditionelle Familienbild hochhalten will. Diese bodenlose Bigotterie, öffentlich Wasser zu predigen, aber heimlich Wein zu trinken, ist typisch für Rechtsextremisten. Wir sollten ihnen das aber nicht durchgehen lassen. Die Gefahr ist konkret und nicht abstrakt: Das Böse ist wieder da. Wir haben es in Deutschland schon einmal erlebt, und danach lagen weite Teile des Landes physisch und moralisch in Trümmern. AfD-Co-Vorsitzender Tino Chrupalla ist eine solche politische Minderbegabung, dass der Malermeister aus Görlitz selbst von den eigenen Leuten als „Pinsel-Tino“ oder „tiny Tino“ bezeichnet wird. Wir hatten schon einmal einen unfähigen Anstreicher, der Reichskanzler war und dieses Land auf bestialischste Weise ruiniert hat. Sorgen wir nun dafür, dass nicht auf die Tragödie die Farce folgt! Innere Sicherheit ist ein hohes soziales Gut, und zur inneren Sicherheit gehört, die AfD von der Straße zu bekommen, denn sie ist eine Bedrohung für alle wohlmeinenden Bürger:innen, für alle Migrant:innen, die unser Land bereichern und zu einem lebenswerten Ort gemacht haben, für alle, die in den Augen dieser Politclowns „anders“ sind, wiewohl sie einfach nur verkennen, dass sie es sind, die schwer „anders“ sind. Schlimm genug, sich mit dieser schnöden Gruppierung überhaupt befassen zu müssen, denn es raubt die Zeit, sich um die wirklichen politischen Probleme zu kümmern, die zweifellos da sind und die es wahrlich wert wären, ausführlich diskutiert und tatkräftig angepackt zu werden.
Die AfD gehört verboten und nicht gewählt. Wenn schon Grenze, dann Null-Promille-Grenze für die AfD, keine Stimme für Gay-Alice und Pinsel-Tino!
(Satirische Abb.: KI-generiert mit Grok, thanks to Elon Musk)
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